Reggy

28 08 2009

twitter11111Unser Lesetipp (junge) Literatur für diese Woche:

Man amüsiert sich“ von Reggy





LyraBerethil

21 08 2009

twitter1111Unser Lesetipp (junge) Literatur für diese Woche:

Übers Fliegen“ von LyraBerethil





theatralisch

14 08 2009

twitter111Unser Lesetipp (junge) Literatur für diese Woche:

Do ya wanna dance with me; ’cause that’s still for free“ von theatralisch






Ein Verlag

9 08 2009

cover1Das Team Anthologie sucht Verlag freut sich bekannt geben zu dürfen, dass wir einen Verlag gefunden haben, der bereit ist, unsere Anthologie zu drucken. Es handelt sich um den Verlag Wolfgang Wache, seine Internetpräsenz findet Ihr hier:

Wolfgang Wache

Über die Publikation hinaus sind weitere gemeinsame Jugendprojekte geplant, deren Entwicklung und Realisierbarkeit gerade von dem amtierenden Vorstand des Vereines KeinVerlag e.V. geprüft werden.

Wir bedanken uns bei allen Kollegen, die uns bei der Verlagsuche unterstützt haben, die für uns gemailt, telefoniert und zuletzt sogar getwittert haben: Danke sehr. Auch im Namen der jungen Autoren der Jugendanthologie.

Besonders bedanken wir uns bei dem Kollegen

MagunSimurgh ,

der den Tipp für eine Kontaktaufnahme mit dem Verlag gegeben hat: Händedruck und Dank, auch von mir persönlich.

Über den weiteren Fortgang der Arbeit an der Anthologie informieren wir Euch weiterhin auf dem Jugendanthologieblog, in den entsprechenden Foren, per Mail, und stehen für Nachfragen immer gerne zur Verfügung. Die entsprechende Adresse findet Ihr im Impressum des Blogs.

Und falls wir uns heute nicht mehr melden sollten: entschuldigt das, bitte: Kann sein, dass wir ein wenig feiern, heute…





m.o.bryé.

7 08 2009

twitter111Unser Lesetipp (junge) Literatur für diese Woche:

verlier, Vogel, halsige masken“ von m.o.bryé.





Am Rande der Fahnenflucht

6 08 2009

von tausendschön

Vorgelesen von MagunSimurgh

bild3Auf der Brücke fange ich an zu schwanken. Sonst tobt hier Wind, daß ich einen Grund habe, mich mit meinem großen Zeh am Bordstein festzuklammern und mit dem Haar im Zopf. Nicht heute. Die letzten Meter rutsche ich hinab. Auf der anderen Seite sind die Straßen weit. Altstadt (in der aus kleinen Räumen nackte Stimmen auf die Straße sich verflüchtigen, um dort auf das staubige Pflaster der engen Gassen zu sinken), warum starrst Du so auf meinen Hinterkopf, er ist verwechselbar und hat Dich bald vergessen. Ich lache aus: Eine Ratte verläßt das sinkende Schiff, das sie selbst ins Windloch gesteuert hat. Und hinter mir bekämpft die Stadt mit unzähligen Laternen die Nacht. Später liegt an ihrer statt ein fliegender Teppich aus Licht: Fiele ich rückwärts, finge er mich auf. Dennoch riskiere ich nichts.
Als es schließlich tagt, sind die Lichter abhanden gekommen, und vor mir steht die Öde. Der Hunger nagt schon wieder Löcher in die Erinnerung, und ich habe doch keinen Samen zu säen.