
Im April umfasst der Verlagspool ca. 30 Verlage. Inzwischen haben wir etwa 50 Verlage angeschrieben und kontaktiert.
Bis Ende Mai sind geplant:
Eine Rundmail an alle Autoren, zu einer Umfrage betreffend dem Schicksal der Anthologie.
Neue Threads im Jugendforum, in Zusammenarbeit mit Kindermund, und ein paar neue Aktionen die die Jugend bei KV wieder mehr fördern sollen.
Die Umfrage zum „Schicksal der Anthologie“ wird zusätzlich per interner Nachricht bei KV vorgestellt.
Während der Mitgliedsversammlung von 12-14. Juni in Minden werden wir unser Projekt und die bisherigen Ergebnisse den übrigen Mitgliedern vorstellen. Ausserdem werden wir dort entscheiden was mit der Anthologie passieren soll.
Der aktuelle Stand unserer Umfragen zum zukünftigen Umgang mit der Jugendanthologie “denkmal” (intern sowie einzeln über die Autoren) wird hier festgehalten.
Unsere momentanen Wahlmöglichkeiten zum Schickal der Jugendanthologie sind: Weitersuchen, Selbstverlag, Verbrennen.
Stand am 11.Juni.2009: Morgen beginnt das KV-Jahrestreffen, die Umfrageergebnisse sind soweit klar auf eine weitere Verlagssuche ausgelegt. Jegliche Anregungen oder Wünsche zur Mitarbeit sind herzlich willkommen.
Die Ergebnisse im einzelnen:
Bei unserer Autorenumfrage ist der Stand der Dinge:
14 Kollegen sind für eine weitere Verlagssuche,
8 Kollegen für den Selbstverlag,
2 Kollegen fürs Verbrennen,
Bei der KV Umfrage haben sich nur 20 Leute beteiligt, hier steht es
46,43% Verlagssuche
42,86% Selbstverlag
10,71% Projekt als gescheitert abschließen
Pro und Contra
Einen neuen Verlag suchen:
Ist sehr mühselig, kann bis zu einem Jahr dauern und ist fast aussichtslos ohne Bekanntschaften in Verlagskreisen
Bisher sind wir nach einer mehrgleisigen Verlagssuche vorgegangen, haben uns vor allem an Hausverlage gewandt, die sich für Jugendliteratur interessieren und den Vertrieb (Verkauf und Aufbewahrung der Bücher) übernehmen wollten.
Diese Variante ist bisher die erfolgsversprechenste gewesen.
Der Selbstverlag:
Als reines KV-Projekt und Selbstpuplikation ist das Buch nahezu nicht vermarktbar. Also bleibt der Selbstverlag unsere momentan letzte Option. Unsere allerletzte Option.
Zum Verbrennen
kann man nicht viel sagen, nur das es bisher nicht in Frage kommt, noch haben wir im Team Nerven wie Stahlseile. : ) Und auch die geduldigen Autoren bestärken uns in dieser Hinsicht immer wieder.